Produkteinführung:
EPS-Schaum für Sporthelme bezeichnet ein spezielles EPS-Granulat, das zur Herstellung von Sporthelmen verwendet wird. Dieses geschäumte Polystyrol-Rohmaterial ist speziell für die energieabsorbierende Struktur von Helminnenschalen entwickelt. Durch kontrollierte Vorschäum- und Formgebungsverfahren wird eine homogene und dichte Zellstruktur erreicht, die das geringe Gewicht beibehält. Dadurch kann der Helm die Aufprallenergie effektiv verteilen und absorbieren. Darüber hinaus zeichnet sich dieses EPS-Granulat durch hervorragende Fließeigenschaften und eine gleichmäßige Formfüllung aus. So lassen sich komplexe, gekrümmte Oberflächen und die Strukturdetails der Helminnenschale präzise abbilden. Das Endprodukt ist formstabil und weist kaum ungleichmäßige Härte auf. Die geformte EPS-Innenschale fühlt sich robust an und ist bruchfest. Dadurch erfüllt sie die Anforderungen an Dämpfung und Stabilität des Helms und erleichtert die Montage mit der Außenschale, der Polsterung und anderen Komponenten. EPS-Schaum findet Verwendung in Fahrradhelmen, Skihelmen, Motorradhelmen und einer Vielzahl anderer Sporthelme.

Welche Arten von Helmen können aus diesem Material hergestellt werden?
Das Produkt besteht aus EPS-Kügelchen, die aus Rohmaterial hergestellt und mehrfach vorgedehnt werden können. Nach Vordehnung, Aushärtung und Formgebung mit einer Spezialform erhält es die entscheidende Polsterstruktur für die Innenausstattung von Sporthelmen.
EPS-Innenschale für Fahrradhelme
Polsterschicht für Skateboard-, Rollschuh- und Skihelme
Energieabsorptionsschicht für Motorrad- und Offroad-Helme
Sicherheitsfutter für Kinder-Sporthelme
Mehrdichte- oder zonierte energieabsorbierende Helmstruktur
| Modell | Partikelgröße (mm) | Schäumverhältnis (mal) | Typische Anwendungen |
| P-103 | 1,2–1,6 | 70–90 | Leichte Sporthelme, Fahrradhelme |
| P-104 | 0,8–1,2 | 65–85 | Normale Fahrrad- und Skateboardhelme |
| P-105 | 0,6–0,9 | 55–70 | Helme mit höherer Energieabsorption und höheren strukturellen Anforderungen |
| P-106 | 0,4–0,7 | 40–60 | Helmfutter mit mehreren Dichten oder feiner Struktur |
Warum ist das richtige EPS für Sporthelme so wichtig?
EPS für Helme unterscheidet sich in seinem Grundkonzept von herkömmlichem Verpackungs- und Dämm-EPS. Nach mehrmaliger Expansion nehmen die EPS-Partikel eine nahezu kugelförmige Gestalt an, und die Poren im Inneren sind gleichmäßig verteilt. Dadurch entsteht eine hochstabile Innenstruktur, die bei einem Aufprall nicht sofort zerbricht, sondern Schicht für Schicht allmählich zusammenbricht. Genau so schützt ein Helm bei einem Aufprall. Die Dichte der EPS-Kügelchen für die Helmauskleidung ist sehr flexibel; durch die Kombination verschiedener Partikelgrößen und Expansionsverhältnisse lässt sich die Enddichte präzise steuern. So können Helmhersteller sportspezifische Produkte mit unterschiedlichen Schutzstufen anbieten.
Ist es für Helmfabriken geeignet?
Die EPS-Perlen von Daruwin für Helmfutter sind besonders geeignet für Sporthelmhersteller und entsprechen exakt dem realen Produktionsablauf von Helmen. Sie lassen sich direkt mit gängigen Vorschäummaschinen und verschiedenen helmspezifischen Formmaschinen verbinden, ohne dass zusätzliche Geräteanpassungen oder wesentliche Prozessänderungen erforderlich sind. Im Vorschäumungsstadium ist das Schaummaterial trocken und locker mit guten Fließeigenschaften. Dadurch füllt es beim Einbringen in die Form problemlos die komplexen, gekrümmten Oberflächen und Rippenstrukturen des Helmfutters aus. Dies verhindert effektiv Probleme wie ungleichmäßige lokale Dichte und inkonsistente Härte, die die Schutzwirkung beeinträchtigen. Die Aushärtungszeit liegt typischerweise zwischen 4 und 12 Stunden. Dies bietet Helmherstellern die Flexibilität, saisonale Temperaturschwankungen und die Produktionsplanung zu berücksichtigen, ohne die Produktionsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. Somit eignet sich das Verfahren optimal für die kontinuierliche Großserienfertigung von Helmen.

Warum entscheiden sich Helmhersteller für uns?
Die Schäum- und Formbarkeit des für Helmrohstoffe verwendeten EPS-Kügelchen-Rohmaterials ist sehr stabil, die Prozessparameter sind relativ einfach zu kontrollieren und die Produktqualität lässt sich leicht steuern; die Gewichtskonstanz der geformten Helmauskleidung ist stets sehr hoch.
Selbst bei mehrfacher Produktionswiederholung mit derselben Form bleiben Gewicht und Dichte in einem sehr stabilen Bereich. Dies ist essenziell für die erfolgreiche Prüfung und Zertifizierung der Helme. Daruwin bietet seinen Kunden nicht nur eine breite Palette an EPS-Granulat-Spezifikationen, wodurch die unterschiedlichen Anforderungen an Helmkonstruktionen und Schutzklassen erfüllt werden können, sondern gewährleistet durch die langfristige Liefersicherheit auch die kontinuierliche Produktentwicklung und Serienproduktion der Helmhersteller.
Über uns:
Das Werk in Daruwin liegt in der petrochemischen Zone von Fushun und profitiert daher von optimalen Rohstoffbedingungen und einer starken Basis für die gesamte Wertschöpfungskette. Die firmeneigene, 75 Hektar große EPS-Anlage unserer Gruppe ist mit modernsten Anlagen ausgestattet und verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 240.000 Tonnen Graphit- und ultraleichtem EPS, das in der Wärmedämmung, im Brandschutz und in Verpackungen eingesetzt wird. Das Unternehmen betreibt kontinuierliche Forschung und Entwicklung und kann die Materialparameter flexibel an die jeweiligen Projektanforderungen anpassen.
